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Neue Jobs: Software Engineering

Markus Bergmann, Recruiter
Recruiter Markus Bergmann +49 40 2850-2602

Software Engineering konkret

Doppelte Sicherheit – mit Pair Programming

Wir setzen auf agile Softwareentwicklung – mit Pair Programming. Einer schreibt den Quellcode, einer gibt Feedback. Das entspricht unserem Anspruch an Teamwork und Qualität unserer Arbeit.

Software Engineering konkret

Weiterbildung non-stop

Während man in vielen Bereichen nur durch „Learning by Doing“ weiterkommt, setzen wir beim Software Engineering stark auf Weiterbildungen, Fortbildungen und regelmäßige Schulungen.

Software Engineering konkret

Was uns weiterbringt

Konferenzen, Schulungen, Zertifizierungen – wir unterstützen, was den Horizont erweitert, und uns früh mit neuen Trends in Kontakt bringt. Essentiell aber auch: der Austausch von Wissen untereinander.

Software Engineering – Deine Aufgaben

Deine konkreten Aufgaben würden wir gern persönlich mit Dir besprechen. Dabei sind wir immer offen für Anregungen und Input.
Die wichtigsten übergreifenden Aufgaben haben wir hier noch mal aufgeführt:

  • Agil in Teams arbeiten.
  • Innerhalb eines Scrum-Teams z. B. Software für das international ausrollbare EOS Serviceportal oder das Projekt FX entwickeln.
  • Mit uns Prototyping und A/B-Testing zur Anwendungsoptimierung einsetzen.
  • Mit uns an unserem EOS spezifischen Java-Framework arbeiten.
  • Mit uns das Prinzip „Inspect and Adapt“ leben.

Agiles Arbeiten für klare Ergebnisse

Umfangreiche Projekte lassen sich am besten agil managen und realisieren. Rund 140 interne und externe Kollegen*innen aus der Softwareentwicklung und weiteren Kollegen*innen aus den Fachbereichen ziehen als cross-funktionale Teams hier an einem Strang. Ergänzt durch DevOps, Architekturprofis, Data Scientists, Projekt Management und UI-Expert*innen.


Damit alle schnell, flexibel und koordiniert zusammenarbeiten können, sorgen agile Coaches für den optimalen organisatorischen Rahmen und haben auf Basis von Scrum mit Fragmenten aus LeSS und SAFe ein Vorgehen entwickelt, das perfekt für die Anforderungen zugeschnitten ist.

Die Kultur des Lernens ist uns wichtig und maßgeblich für unseren Erfolg verantwortlich. Eine gemeinsame Planung der fachlichen Themen für die jeweils nächsten drei Monate ermöglicht es uns, schnell zu erkennen, ob die richtigen Ziele verfolgt werden. Mit dieser Dynamik der Erkenntnisse und den fachlichen Anforderungen entsteht ein handwerklich exzellentes Produkt, das Stakeholder und Nutzer gleichermaßen lieben.

Unsere Vision: Eine datengetriebene analytische Software leitet für jede Forderung maßgeschneidert die bestmögliche nächste Maßnahme automatisch ab, ist auch heute schon in unserem Live-Inkassosystem F2 verankert.

So wollen wir unsere Serviceleistungen jederzeit erhöhen und allen Konsument*innen helfen, ihre Schulden einfach und leicht bei uns zu begleichen. Jetzt und in Zukunft.

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Ausprobieren statt einstudieren

Für uns ist es selbstverständlich, immer wieder neue Technologien und Wege auszuprobieren. Um so unsere Ziele zu erreichen. Dabei beschäftigen uns unter anderem Themen und Techniken wie:

DevOps, Data Science, Microservices, Puppet, Ruby, Kafka, Gradle, Kubernetes, Helm, Python, Java, JavaScript, Swagger, Grafana, Cucumber, React und Camunda.

FX – Best Next Inkasso

FX, das neue Inkasso-System von EOS, ist eine technische Innovation, mit der wir die Inkassoabwicklung durch künstliche Intelligenz mehr und mehr automatisieren wollen. Mithilfe von FX sollen unsere 2.400 Inkassoexpert*innen säumigen Zahler*innen passgenaue Lösungen anbieten, damit diese ihre Schulden so einfach wie möglich begleichen können. FX ist dabei das Kernsystem, das durch datengetriebenes analytisches Erkennen von Mustern automatisch die bestmögliche nächste Inkassomaßnahme vorschlägt.
 

Feedback der Anwender*innen verbessert das Inkasso-System

Gestartet wurde FX als MVP, als Minimum Viable Product, nur mit den absoluten Basisfunktionen. Basierend auf dem inhaltlichen Feedback der Anwender*innen die aus vielen Jahren Erfahrung fast jede Situation, jeden Verlauf, jedes Argument säumiger Zahler*innen und jedes denkbare Problem kennen, entwickeln wir FX Schritt für Schritt praxisnah weiter.
 

FX bleibt auch langfristig flexibel

Durch den Einsatz digitaler Technologien wollen wir unser System FX immer schlanker und effizienter machen, um die digitale Kunden-Unternehmens-Interaktion zu optimieren. Dank zeitgemäßer Technologien und Softwarearchitekturkonzepte bleibt FX auch mittel- und langfristig flexibel.
Wir können kontinuierlich Anforderungen nicht nur implementieren, sondern auch direkt live nehmen.
 

Ein System mit vielfältigen Aufgaben

Das Entwickeln eines solchen neuen Inkasso-Kernsystems besteht aus vielen Abschnitten und cross-funktionalen Abläufen: Die Druckerstraße für den automatisierten Versand von Briefen, der Kontakt mit den Gerichten und weit über 15 andere Umsysteme, die wir für unsere Vision anbinden müssen. Im besten Fall existieren die Schnittstellen bereits. Wenn nicht, implementieren wir sie neu.

Dabei arbeiten wir mit modernen Tech Stacks, Modulen, die wir kombinieren und die miteinander interagieren. Daraus entsteht dann ein großes Ganzes, eben FX. Der Vorteil: Wenn ein Modul nicht passt oder funktioniert, kann man es einfach reparieren oder austauschen, ohne, dass das ganze Konstrukt zusammenbricht.
 

Im System interagieren mehr als 85 Apps

Wir haben uns für eine moderne Microservice-Architektur entschieden, unterteilt in 25 Domänen. Aktuell besteht FX aus 82 Apps, die miteinander per REST und/oder Kafka Events kommunizieren. Die Services laufen in einem Kubernetes Cluster und zusätzlich sind Schnittstellen zu externen Systemen vorhanden. Fast alle der Microservices haben den gleichen Tech Stack: aktuelles Java, Postgres, Spring Boot, ReactJS. Jede unserer 85 Apps kann lokal gestartet werden und mit Docker Containern interagieren.

Kleine Änderungen, große Wirkungen

FX wird permanent an neue Anforderungen angepasst, davon sind oft nur einzelne Apps betroffen. Weil kleine Änderungen, in denen manchmal nur eine Zeile programmiert wird, aber große Wirkungen haben können, müssen diese Änderungen verschiedene Stages in mehreren verschiedenen Umgebungen durchlaufen und bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen, bevor sie live gehen – angefangen mit dem Build in Gitlab mit Unit Tests, Integration-Tests der App selbst mit Cucumber, sowie Integration-Tests mit anderen Apps auf Kubernetes Development-Clustern. Das kann durch eine falsche Konfiguration in einer Umgebung oder an einen nicht gesetzten Feature-Toggle bei einer anderen App schon scheitern. Erst wenn alles passt, können Product Owner oder Requirements Engineers die angepasste App abnehmen, bevor sie in der Produktionsumgebung eingesetzt wird.

Da in der komplexen Infrastruktur sehr viel Knowhow steckt, lernen wir jeden Tag dazu.